Schlag auf Schlag: Heimspiel in Schnellmannskreuth
Die Nacht im „Schönen Schorn“ war lang und intensiv, doch für Müdigkeit blieb keine Zeit. Schon am nächsten Tag hieß es: Aufbruch nach Schnellmannskreuth! Dass wir nach dem gestrigen Marathon direkt wieder unter Strom standen, lag auch an der großartigen Stimmung im Team – wir sind mittlerweile so eingeschworen, dass uns auch ein kurzer Schlaf nicht bremst.
In Schnellmannskreuth angekommen, übernahm Erwin sofort das Zepter. Er ließ es sich natürlich nicht nehmen, eine Begrüßungsrede vorzubereiten – schließlich war das hier sein „Revier“, und das merkte man bei jedem Wort.
Besonders spannend wurde es, als die Bürger das Wort ergriffen. Es kamen viele gezielte Fragen aus der Runde, die sich vor allem an Michael richteten. Es war eine Freude zu beobachten, wie er jede einzelne Frage mit einer solchen Ruhe und Fachkenntnis beantwortete. Diese Souveränität kam nicht nur bei den Bürgern super an, sondern gab uns als Team auch den nötigen Rückenwind.