Saubere Sache in Pöttmes: Die CWG sorgt für die richtige Wende
Pünktlich zum Start des bunten Faschingstreibens am 15. Februar 2026 bewiesen wir von der CWG, dass man für echte Veränderung nicht nur die richtige Einstellung, sondern vor allem das passende Werkzeug braucht. Statt auf alte Rezepte zu setzen, zeigten wir als Fußgruppe mit Herz und Humor, wie wir frischen Wind in die Gemeinde bringen wollen.
Schon Wochen vorher rauchten bei uns die Köpfe: Welches Motto bewegt die Menschen in Pöttmes wirklich? Die Antwort war klar: Wer Neues schaffen will, muss erst einmal gründlich ausmisten. Unser Entschluss stand fest: „Wir räumen auf, wir putzen durch das Rathaus!“
Teamarbeit mit Tiefgang
Mit vereinten Kräften und viel handwerklichem Geschick bauten wir unseren Blickfang für den Umzug: einen riesigen, detailgetreuen Müllcontainer. Doch dieser war weit mehr als nur ein Requisit. Er war das Symbol unserer Mission:
Altlasten entsorgen: Platz schaffen für frische, zukunftsfähige Ideen.
Transparenz schaffen: Ein sauberer Schnitt für eine Politik, die jede und jeder versteht.
Zuhören: Den Unmut der Bürgerinnen und Bürger symbolisch einsammeln und endlich fachgerecht entsorgen.
Mit Kochschürze und Pfannenwender: Zeit für die Wende
Passend zu unserem kulinarischen Markenzeichen präsentierten wir uns in Kochschürzen. Unser wichtigstes Utensil in der Hand? Der Pfannenwender! Als unser bekanntes Wahlgeschenk symbolisierte er genau das, was Pöttmes jetzt braucht. Denn um im Rathaus die dringend benötigte „Wende“ herbeizuführen, muss man wissen, wie man die Dinge im richtigen Moment anpackt und entschlossen umdreht.
Während wir den Unmut im Container verstauten, zeigten wir mit unseren Pfannenwendern, dass die CWG bereit ist, festgefahrene Strukturen zu lösen und die Gemeindepolitik neu zu „servieren“. Die Resonanz der Zuschauer war überwältigend – zwischen Lachen und anerkennendem Nicken wurde deutlich: Die Botschaft ist angekommen.
Ein rundum gelungener Auftritt und ein starkes Signal für einen echten Neuanfang in Pöttmes!