Nach der Wahl ist vor dem Hasen: Klopfers großer Auftritt
Man kennt das ja: Die Plakate sind abgehängt, die Wahllokale geschlossen und eigentlich müssten wir alle erst einmal kollektiv für drei Tage in den Winterschlaf gehen. Aber wie das bei uns in der CWG so ist – kaum sinkt der Adrenalinspiegel der Wahlnacht, fangen die Finger schon wieder an zu kribbeln.
Wir saßen also zusammen, die Wahlergebnisse noch frisch im Kopf, und stellten fest: Wir haben zwar viel über Konzepte und Bebauungspläne geredet, aber wer hat eigentlich während der ganzen Zeit zu Hause den Rücken freigehalten? Wer hat geduldig zugehört, wenn wir spät abends noch über Satzungen debattiert haben?
„Wir müssen mal was machen, was absolut nichts mit Paragrafen zu tun hat“, war die Devise. Ein echtes Dankeschön an die Familien, ganz ohne politisches Kleingedrucktes.
Ein Marketing-Genie und die Farbe der Homepage
Und dann kam Benjamin, unser Marketing-Genie. Er hatte die zündende Idee: Die Geschichte von Klopfer, dem CWG-Hasen. Klopfer hatte eine ganz besondere Mission: Er hat sich kurzerhand die Farben unserer Homepage geschnappt, um damit die Eier so richtig bunt anzupinseln.
Doch Benjamin beließ es nicht bei der Theorie. Sein heimisches Büro verwandelte sich in eine futuristische Werkstatt: Tagelang lief sein 3D-Drucker im Dauereinsatz, um für die Kinder ganz besondere, plastische CWG-Eier zu produzieren.
Der Geheimauftrag in der Ostereierwerkstatt
Damit Klopfer aber auch wirklich genug Vorrat für alle hat, begaben sich Benjamin und Tanja auf einen ganz besonderen Tagesausflug. Die Reise ging nach Ursberg zur Eierfärberei Beham.
Sie waren quasi als offizielle Delegierte des Osterhasen unterwegs, haben die Bestände geprüft und die Eier persönlich abgeholt, damit Klopfer bei seiner Tour durch die Familien niemals mit leeren Pfoten dasteht.
Die Mission: Freude statt Wahlkampf
So wurde aus den „Polit-Profis“ der CWG ein Team von Hasen-Assistenten. Klopfer ist jetzt unterwegs und verteilt die Schätze aus Ursberg und die Unikate aus dem 3D-Drucker.
Wir haben gemerkt: Diese „nicht politische“ Aktion hat uns fast genauso viel Elan abverlangt wie der Wahlkampf selbst – nur dass wir diesmal keine Stimmen sammeln, sondern strahlende Kinderaugen.