Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Gasthaus zur Post in Gundelsdorf, als die CWG-Pöttmes ihren Bürgermeisterkandidaten Michael Funk (parteilos) sowie die Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Liste für die Kommunalwahl 2026 vorstellte.

Eröffnet vom gebürtigen Gundelsdorfer Tobias Hell und moderiert von Manfred Riedelsberger, bot der Abend im Gasthaus zur Post eine Plattform für einen regen Dialog. Im Fokus standen neben dem Konzept der ‚Bürgeridee‘ vor allem handfeste Themen wie die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg und die kommunale Hochwasservorsorge. Die Bürger lobten insbesondere die Transparenz und die spürbare Bürgernähe der Kandidaten.

Eröffnet wurde der Abend von Tobias Hell, der als gebürtiger Gundelsdorfer die Gäste begrüßte und den lokalen Bezug der Veranstaltung unterstrich. Durch das Programm führte Manfred Riedelsberger.

In offener Atmosphäre nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zum regen Austausch mit den Kandidaten. Besonders das Konzept der „Bürgeridee“, vorgestellt von Benjamin Geßmann, fand großen Zuspruch. Dieses Instrument soll künftig ein fester Bestandteil der kommunalpolitischen Arbeit der CWG sein und Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch in politische Entscheidungsprozesse einfließen lassen.

Als konkrete Inhalte des Wahlprogramms stellte die CWG mehrere Schwerpunkte vor. Ein zentraler Punkt ist der sichere Schulweg, hier wurde mit Unterstützung der CWG Fraktion im Gemeinderat eine Bushaltestelle geschaffen und die Sicherheit der Kinder verbessert. Gerade im Ortsteil Gundelsdorf sehen viele Bürgerinnen und Bürger hier Handlungsbedarf, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen.

Als eigenständiger weiterer Programmpunkt widmet sich die CWG dem Thema Hochwasser- und Starkregenereignisse. Ziel ist es, bestehende Risiken in der Marktgemeinde systematisch zu analysieren, gefährdete Bereiche frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam mit Fachstellen Maßnahmen zur Vorsorge und Schadensminimierung zu entwickeln. Die zunehmenden Wetterextreme sollen damit stärker in die kommunale Planung einbezogen werden.

Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger zum Wahlprogramm, zu den Kandidaten und zur Bürgeridee fielen durchweg positiv aus. Gelobt wurden insbesondere die Bürgernähe, die Transparenz sowie der lösungsorientierte Ansatz der CWG.

Wer die CWG-Pöttmes und ihr Programm näher kennenlernen möchte, hat dazu bereits am kommenden Donnerstag Gelegenheit: Dann stellt sich die Wählergemeinschaft im Schützenheim Jägerblut in Handzell vor und lädt erneut zum persönlichen Austausch ein.

Ein besonderer Dank gilt den Wirtsleuten des Gasthauses zur Post für die hervorragende Bewirtung sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Abend gemeinsam mit der CWG verbracht und mit ihrem großen Interesse zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.